Twosheds JacksonWie alles begonnen haben soll Na ja, wie alles
wirklich begann, weiss heute natürlich keiner mehr so genau. Denn zu Anfang war
es wie bei fast allen Bands - Keiner kannte Keinen. Und somit konnte natürlich
auch keiner was Groß geworden in einer
Familie der Jäger und Sammler wanderte er später als kleiner Teil der legendären
Völkerwanderung zum Sammeln bis fast an den Rhein. Auf dem Weg dorthin traf er
den bei einem Feldzug Richtung Elbe von den römischen Truppen vergessenen
Andreas Rossi.
Der war eigentlich
Kesselpauker in der 23.Legion. Beide schlugen sich mit Straßenmusik durch, denn
Helfridius spielte so ziemlich alles, was man spielen kann.Kurz vor dem heutigen
Ladenburg trafen sie gleich zwei Fahrensleute mit Namen Tom Spoony,
Spross einer Löffelschnitzerfamilie,
sowie Christianus Wolle Wolf, dessen
Vater natürlich Bärenjäger war.
Schon war das Quartett
geboren. Ihre ersten Behausungen waren genau zwei Zweimanngartenlauben. Da
damals neben Latein Englisch zur
zweiten Sprache wurde, waren das also , eins zu eins übersetzt ,Two Sheds. Und
diese zwei Gartenlauben gehörten natürlich einem gewissen Herrn Jackson. Noch
Fragen? Die 4 Jungs beschlossen nun, sich in die Tiefen des heutigen Odenwaldes zurückzuziehen, um sich nicht nur auf den weiteren Fortgang der Völkerwanderung, sondern auch auf eine erste Schallplatte vorzubereiten. Ja, ja, sowas gabs damals noch. So entstanden die Aufnahmen zur völlig zu Recht noch nicht veröffentlichten Liveplatte „Never sleep till Kröckelbach“. Bei diesen Aufnahmen trafen sie auch einen aus den judäischen Wäldern entflohenen Sträfling
namens
Brian
Kalis. Der wollte unbedingt mitmachen und so entstand das Projekt
„Bri Danach entschlossen sich unsere 4, endlich wirklich eine Langspielplatte zu pressen. Und sie pressten die Platte „Erinnerungslinie“. Da der Titel auf Englisch wieder mal viel besser klang, tauften sie das Werk „Memory Lane“ und so heißt es immer noch. Und auch bis heute singen dort neben Brian auch Tobi , Achim und natürlich der in den Weiten der Steppe verloren gegangene „Outback“ Mike. Am Schluss großer Märchen heißt es ja “Denn wenn sie nicht gestorben sind,so leben sie noch heute.“ Und genau das tun sie, die „TWOSHEDS JACKSON“ !!
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